App- & Produktdesign

Nutzer lesen keine Handbücher. Gutes Design weiß das.

Wenn Ihr Produkt ein Tutorial braucht, hat das Design bereits versagt. Wir gestalten Interfaces, die sich selbst erklären — Apps, die man in den ersten zehn Sekunden versteht, ohne Handbuch, Tooltip-Tour oder Helpdesk.

4-8 Wochen bis zur ersten auslieferbaren Version
0 UI-Kits und Template-Screens
1 Prototyp vor der ersten Zeile Code
Smartphone mit der Oberfläche einer mobilen App bei gedämpftem Licht
  • UX-Research und User Flows für Ihr Produkt
  • UI-Design für Web- und Mobile-Apps
  • Designsysteme, die mit Ihrem Produkt wachsen
  • Interaktive Prototypen, testbar vor der ersten Zeile Code
  • Developer-Handoff mit Specs, Tokens und null Rätselraten
  • Usability-Tests und Iteration nach dem Launch

Wir beginnen mit Beobachten, nicht mit Zeichnen. Research und User Flows kommen zuerst: was Menschen erreichen wollen, wo sie zögern, was sie abbrechen. Jeder Screen, den wir gestalten, beantwortet eine Frage, die der Flow aufgeworfen hat.

Dann gestalten wir das Interface und bauen den Prototyp. Echte Interaktionen, getestet mit echten Nutzern, bevor die Entwicklung startet. Einen Prototyp zu korrigieren ist billiger als ein Produkt.

Sie bekommen UI, das ausgeliefert wird: ein Designsystem mit Tokens und Komponenten, Developer-Handoff ohne Rätselraten und Iteration nach dem Launch — auf Basis dessen, wie Menschen das Produkt wirklich nutzen, nicht wie wir es gehofft hatten.

UX-Design beginnt beim Verhalten, nicht beim Screen

Die meisten Produktprobleme sind keine Gestaltungsprobleme, sondern Annahmeprobleme. Das Team glaubt zu wissen, was Nutzer wollen, und baut zwölf Monate in diese Richtung. UX-Research ist die billigste Versicherung gegen diesen Irrtum: Wir schauen zu, wie Menschen die Aufgabe heute lösen — mit welchem Tool, mit welchen Umwegen, mit welchen Flüchen.

Aus dieser Beobachtung entstehen User Flows, und aus den Flows entsteht das Interface. Die Reihenfolge ist der Punkt. Ein schöner Screen an der falschen Stelle im Flow ist ein schöner Fehler. Jede Maske, jeder Button und jeder Zustand, den wir gestalten, beantwortet eine Frage, die der Flow vorher aufgeworfen hat.

Prototypen und Usability-Tests: Fehler kaufen, solange sie billig sind

Ein interaktiver Prototyp ist die günstigste Version Ihres Produkts, die je existieren wird. Wir bauen ihn in Figma mit echten Inhalten und echten Interaktionen und setzen ihn Nutzern vor, die das Produkt noch nie gesehen haben. Wo sie hängen bleiben, wird umgebaut — in Stunden, nicht in Sprints.

Das diszipliniert auch die Diskussion im Team. Über einen klickbaren Prototyp streitet niemand mit Meinungen; man schaut auf die Aufzeichnung des Tests. Entschieden wird am Verhalten, nicht am Geschmack des lautesten Stakeholders.

App-Design als System, nicht als Screensammlung

Hundert lose Screens sind kein Produkt, sondern ein Wartungsproblem. Wir gestalten jedes Interface als Designsystem: Farb- und Typografie-Tokens, Komponenten mit definierten Zuständen, Abstände nach Raster, Kontrastwerte nach WCAG. Der zehnte Screen entsteht dadurch schneller als der erste — und sieht aus, als gehörte er dazu.

Das System gehört danach Ihnen. Ihr Team fügt Features hinzu, ohne bei jedem Modal neu zu entscheiden, wie ein Modal aussieht. Konsistenz wird zur Voreinstellung statt zur Disziplinfrage.

Barrierefreiheit behandeln wir dabei als Spezifikation, nicht als Nachtrag. Kontraste nach WCAG, sichtbare Fokuszustände, Touch-Ziele in ehrlicher Größe — geprüft auf Ebene des Systems, damit jeder neue Screen sie automatisch erbt. Ein Interface, das mehr Menschen bedienen können, ist kein Idealismus. Es ist ein größerer Markt.

Developer-Handoff, der den Namen verdient

Zwischen Design und Entwicklung sterben die meisten Produkte einen leisen Tod: Abstände driften, Zustände fehlen, Fehlermeldungen improvisiert der Entwickler um 23 Uhr. Unser Handoff schließt diese Lücke — Specs mit allen Zuständen, exportierte Design-Tokens, dokumentierte Randfälle und ein Prototyp als verbindliche Referenz.

Wir bleiben während der Umsetzung ansprechbar und prüfen das gebaute Interface gegen den Entwurf. Fehlt Ihnen ein Entwicklungspartner, bringen wir einen mit. So oder so gilt: ausgeliefert zählt, nicht entworfen.

Was Sie wirklich davon haben

Interfaces ohne Handbuch

Wir gestalten Screens, die sich in den ersten zehn Sekunden selbst erklären. Weniger Onboarding, weniger Support-Tickets, weniger Abbrüche im ersten Nutzungsmoment.

Getestet, bevor Code entsteht

Interaktive Prototypen gehen vor der Entwicklung an echte Nutzer. Einen Prototyp zu korrigieren kostet Stunden — ein fertiges Produkt zu korrigieren kostet Sprints.

Ein Designsystem, das Ihnen gehört

Tokens, Komponenten und Regeln statt loser Screens. Ihr Team erweitert das Produkt selbst, ohne dass die Konsistenz zerfällt.

Handoff ohne Rätselraten

Entwickler erhalten Specs, Design-Tokens und klickbare Prototypen. Was gebaut wird, ist das, was entworfen wurde.

Wöchentliche Stände

Sie sehen jede Woche echte Screens statt einer großen Enthüllung am Ende. Kurswechsel passieren früh, wenn sie noch billig sind.

Festpreis und Termin vorab

Umfang, Preis und Liefertermin stehen vor Projektstart fest. Eine erste auslieferbare Version dauert typisch vier bis acht Wochen.

Gebaut mit

  • Figma
  • Design-Tokens
  • Interaktive Prototypen
  • UX-Research und User Flows
  • Usability-Tests
  • Komponentenbibliotheken
  • Developer-Handoff-Specs
  • WCAG-Kontrastprüfung

So arbeiten wir

  1. 01

    Research und User Flows

    Wir beobachten, wie Menschen die Aufgabe heute lösen — wo sie zögern, wo sie abbrechen. Daraus entstehen Flows, die jeder Screen-Entscheidung vorausgehen.

  2. 02

    Wireframes und Prototyp

    Struktur vor Politur. Der interaktive Prototyp wird mit echten Nutzern getestet, bevor die Entwicklung eine Zeile Code schreibt.

  3. 03

    UI-Design und Designsystem

    Das Interface entsteht als System — Tokens, Komponenten, Zustände, Regeln. Jeder neue Screen wird dadurch schneller als der vorherige.

  4. 04

    Handoff und Iteration

    Übergabe mit Specs und Prototypen, dann Iteration auf Basis echter Nutzung. Design endet nicht beim Launch, sondern wird dort geprüft.

Klare Antworten

Bauen Sie das Produkt auch oder nur das Design?

Wir gestalten — und arbeiten Hand in Hand mit Ihren Entwicklern. Der Handoff umfasst Specs, Design-Tokens und interaktive Prototypen, damit nichts auf dem Weg verloren geht. Fehlt Ihnen ein Entwicklungspartner, bringen wir einen mit.

Wie lange dauert Produktdesign?

Eine erste auslieferbare Version des Interface dauert je nach Umfang 4 bis 8 Wochen. Wir arbeiten in wöchentlichen Sprints — Sie sehen jede Woche echte Screens, keine große Enthüllung am Ende.

Nutzen Sie UI-Kits oder Templates?

Nein. Kits von der Stange erzeugen Produkte von der Stange. Wir gestalten Ihr Interface von null und gießen es in ein Designsystem, das Ihrem Team gehört und das es selbst erweitern kann.

Was, wenn Nutzer trotzdem hängen bleiben?

Dann beheben wir es. Wir testen Prototypen mit echten Nutzern, bevor eine Zeile Code existiert, und iterieren nach dem Launch weiter. Design ist eine Feedback-Schleife, keine Lieferung.

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